Menüplan

Samstag

Spaghetti bolognese (Jungrind vom Hof), Gorgonzola, Pesto

 

Samstagabend

Grillspiess (Jungrind vom Hof) + Polenta 

 

Sonntag

Älplermagrone + Apfelmus

Zeitplan

  • Freitag: Anreise
  • Samstag: 8.00-18.00 Training (Trainingsgruppen werden flexibel vor Ort gebildet)
  • Sonntag: 8.00-9.30 freies Training, 10.00-12.00 Wettkampf

 

Sämtliche Mitglieder erhalten 35% Rabatt auf das ganze Alibow Sortiment: https://www.alibowshop.com/

 

1. Rang CHF 600
2. Rang CHF 400

3. Rang CHF 200

4. Rang Gutschein ***sponsored by Alibow***

Teilnahmeberechtigt ist jeder, wir setzen jedoch hohes reiterliches Können (Brevetniveau) voraus, um Unfälle zu vermeiden. 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Hungarian 90/ IHAA T90 rules apply

T90

The run has a time limit of 18s, the archer’s time should be noted with 2 decimals (if using an electronic timer, or to 1 decimal place if using a stopwatch).

The raw time bonus will be modified with a multiplier based on the number of arrows hit:

  • If the archer hits with 1 arrow the time bonus is multiplied with 0.5

  • If the archer hits with 2 arrows the time bonus is multiplied with 1.0 (no change)

  • If the archer hits with 3 or more arrows the time bonus is multiplied with 1.5

 

for more rules visite: https://www.horsebackarchery.info/hungarian-tracks

 


Das Turnier richtet sich an Fortgeschrittene. Einsteiger finden hier ihre Trainerinnen und Trainer:


Bogen

Wir bieten spezielle Bogen für Einsteiger zum mieten an. 

Wir empfehlen den Anfängern noch keinen Bogen mit 30 oder mehr Lbs zu kaufen. Durch die Entwicklung wichtiger Muskeln habt ihr später mehr Kraft, in den Trainings schiesst man ca. 100 Pfeile.  100 x (30 Lbs = 15 Kg Auszug) ist also 1500 Kg. Im Zweifelsfall sollte der Teilnehmer immer einen schwächeren Bogen nehmen. Die Angst, der Pfeil fliegt nicht so weit, ist grundlos. Auf die maximalen 50 m muss man sich immer das Ziel ballistisch höher vor den Augen vorstellen. 


Nocke


Pfeillade-Technik

Es gibt verschiedene Lade-Techniken im berittenen Bogenschiessen. Wir beschränken uns auf die mediterrane Art. Der Ungare, Lajos Kassai, hat die "mediterrene Schiesstechnik" für das berittene Bogenschiessen entwickelt. Mag sein, dass sie auch früher eingesetzt wurde, doch seine Behinderung, ein fehlendes Gelenkglied am Pfeilhand-Daumen zwang ihn, diese Schiesstechnik zu nutzen. Er entwickelte die Sportart in ganz Europa, bildete Schüler aus, daraus resultierten die heutigen Trainer. Die Kassai-Schule für berittenes Bogenschiessen ist weltbekannt. Hinzu kommt, dass Lajos selbst Bogenbauer ist und diese Bogen verkauft.

Wie lädt man einen Pfeil im Galopp?

Entscheidend ist der Griff, wie man den Pfeil anfasst, um ihn dann aus der Bogenhand zu ziehen. Zur Vorbereitung für das Schiessen gehört eine ordentliche Pfeilaufnahme in der Bogenhand. Die Pfeile hält man leicht gefächert oder höhenversetzt um einen freien Zugriff zu sichern. Die Leitfeder zeigt zum Bogen hin. Der Griff erfolgt ähnlich wie der Griff am Kugelschreiber beim Schreiben. In der halboffenen Hand wird der Pfeilschaft unterhalb der Pfeilnocke gegriffen. Zwischen Daumen und Zeigefinger liegt jetzt die Nocke. Spätestens jetzt ist auch die Erklärung gegeben, warum beim berittenen Bogenschiessen die Federn der Pfeile mindestens 4 bis 5 cm tiefer geklebt sind. Die Pfeilhand greift den ersten Pfeil. Die Finger der Bogenhand geben den Pfeil frei. Ist die Pfeilspitze an der Hand vorbei, wird sie direkt in das Bogenfenster gebracht. Der Arm mit dem Pfeil geht nach hinten und die Bogensehne rutscht über den Handrücken bis die Nocke kommt. Die Pfeilhand rutscht mit dem Pfeil an der Sehne entlang nach unten, bis der Widerstand des Nockpunktes da ist. Der Zeigefinger der Pfeilhand klemmt den Pfeil ein, so  wird er an  an der Sehne gehalten. 


Zielen

Wie kann man im Galopp auf dem Pferd zielen?

Wir schiessen traditionell ohne Pfeilauflage, ohne Zielhilfe, nur aus dem Gefühl heraus. Wir schauen nicht vom Ziel weg. Da die Distanzen variieren und unser Unterbewusstsein diese Distanz abschätzen soll, fixieren wir mit beiden Augen das Ziel. Nur so kann unser Gehirn die Distanz abschätzen. Man muss es so lange mit gleichbleibender Technik üben bis man ein Gefühl dafür bekommen hat. Man kann das instinktive Bogenschiessen mit dem Wurf eines Tennisball vergleichen. Unsere Erfahrung und die Übung ermöglicht es diesen Schuss zielgenau zu praktizieren.

 


Trainings

Um Trainingsmöglichkeiten einzusehen, empfehlen wir folgende Facebookgruppe:

nächste Trainings bei uns:

  • Anmeldung / Nachfrage bei:  sebastian.scheifele@gmail.com

mehr Informationen unter: https://www.berittenesbogenschiessen.ch/